Leon Goretzka möchte wie Robbery das „Mia san mia“ weitervermitteln!

In einem Interview in der Vereins-Homepage spricht der aktuell leicht angeschlagene Mittelfeldspieler unter anderem über motivierende Gym-Sessions mit Arjen Robben und Franck Ribéry, seine fußballerische und charakterliche Entwicklung beim FC Bayern und wie er dies als Vorbild an die jüngeren FCB-Spieler weitertransportieren kann.

Auf die Frage, wie Leon sich als Führungsspieler beim FC Bayern weiterentwickelt hat:

In diesen viereinhalb Jahren ist viel passiert, ich bin gereift – auf und außerhalb des Platzes. Zu Schalker Zeiten habe ich zum Beispiel noch zuhause gewohnt. Ich habe gleich im ersten Jahr das ‚Mia san mia‘ in mich aufgesogen und möchte das weitervermitteln. Damals waren Franck Ribéry und Arjen Robben noch da, mit die verdientesten Spieler in der Vereinshistorie. Da hast du gesehen, wie sie trotz all ihrer Erfolge täglich weiter im Gym und auf dem Platz alles gegeben haben und schon vor dem Training klitschnass geschwitzt waren. Wenn du das siehst, hast du gar keine andere Möglichkeit als mitzuziehen. Das motiviert dich und färbt extrem ab.“

Über seine Vorbild-Rolle für jüngere Spieler:

Es passiert von ganz allein: Wenn du dich richtig verhältst, bist du zwangsläufig ein Vorbild für andere, auch wenn du dir das gar nicht bewusst machst. Ich denke zum Beispiel nicht, dass Franck und Arjen sich damals dachten: ‚Ich gehe ins Gym, um den Jungs zu zeigen, wie sie es machen müssen.‘ Aber es ist der Optimalfall, dass du durch dein Auftreten anderen ein bisschen die Richtung vorgibst. Klar hat man im Laufe seiner Karriere dann auch vermehrt ein Auge darauf, hier und da mal einen Denkansatz mitzugeben.

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

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