INTERVIEW „BLOCKBILDUNG MAINZ“

Zum Auswärtsspiel in Mainz wurden wir passend zum Erinnerungstag zu unserer Stiftung von Mainzer Fans interviewt.

Dies wurde im Spieltagsheft „Blockbildung“ veröffentlicht, auch euch wollen wir das Gespräch natürlich nicht vorenthalten.

Viel Spaß beim Lesen!

Gude!
Erstmal vielen Dank für eure schnelle Zusage, wir haben uns sehr gefreut, dass anlässlich dieses besonderen Spieltages ein Interview mit euch zustande kommt. Stellt euch doch erstmal vor und erklärt uns doch einmal wie es zur Gründung der Kurt Landauer Stiftung kam. Wie definiert ihr eure Ziele?

Servus, danke für die Gelegenheit unsere Stiftung hier kurz vorzustellen.

Wir glauben es ist kein Geheimnis, dass unter anderem die Schickeria bei der Erinnerungsarbeit um Kurt Landauer seit Jahren einen der großen Aktivposten dargestellt hat. Dafür wurde ihr 2014 der Julius-Hirsch-Preis verliehen. Mit der Auszeichnung ging auch ein Preisgeld von 10.000 Euro einher. Und da gingen die Probleme los… denn die Schickeria hatte ganz einfach kein Konto, auf welches der DFB das Geld hätte überweisen können. Der Gegenvorschlag, die Kohle einfach bar in Frankfurt abzuholen, stieß dort aber auch nicht auf Gegenliebe, obwohl man sich ja vorstellen könnte, dass dort immer der ein oder andere schwarze Koffer bereitsteht.

Mit Hilfe des Fanprojekts konnte besagte Frage dann zwar irgendwann auch geklärt werden, aber diese Anekdote zeigt auch recht deutlich auf, dass zwar jede Menge Engagement im Bereich Erinnerungsarbeit vorhanden war, es aber an wirklichen Strukturen fehlte. Und so wurde recht schnell klar, dass das Geld nicht für eine weitere Choreographie oder eine andere Einmalaktion verwendet werden sollte, sondern um eben jene Strukturen mit Langzeitperspektive zu schaffen.

Da viele Facetten von Erinnerungsarbeit, wie wir sie uns vorgestellt haben und letztendlich umsetzen, nur bedingt zum Kerngeschäft einer Ultragruppe gehören, war auch klar, dass diese Strukturen außerhalb der Schickeria aufgebaut werden müssen. Schon allein, um auch weiteren Bayernfans eine Möglichkeit zur Beteiligung zu geben. Auf der anderen Seite war es uns ebenfalls wichtig, dass auch aus der Schickeria weiter Erinnerungsarbeit geleistet wird. Man kann sagen, das Stadion ist in dieser Hinsicht das Betätigungsfeld der Schickeria, sprich ganz klassisch Choreographien, Spruchbänder und Flyer, außerhalb davon ist eher der Kernbereich der KLS. Wobei hierbei die Wege aufgrund personeller Überschneidungen auch kurz sind.

Nach einigen Irrläufen durch das deutsche Stiftungs- und Vereinsrecht wurde dann im Dezember 2017 unser Stiftungsverein Kurt Landauer Stiftung e.V. vorgestellt.

Unsere Ziele ergeben sich aus den Werten, die wir Kurt Landauer zuschreiben. Er war der Präsident, unter dem Bayern die erste Meisterschaft gewann. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft wurde er von den Nazis in Dachau interniert und konnte nach seiner zwischenzeitlichen Freilassung in letzter Minute in die Schweiz fliehen. Er verlor im Holocaust beinahe seine komplette Familie. Nach dem Krieg kehrte er ins Land der Täter und die Hauptstadt der Bewegung zurück und machte da weiter, wo er aufgehört hatte. Der FC Bayern war sein Leben. Nichts und niemand konnte das ändern. Als Jude konnte er gegenüber der amerikanischen Besatzungsmacht gute Bedingungen für seine Bayern heraushandeln, unter anderem ein eigenes Trainingsgelände an der Säbener Straße.

Landauer war jemand, der nicht viel für Deutschtümelei übrighatte. Auch fußballerisch hob er den Blick über den Tellerrand hinaus und vereinbarte viele Freundschaftsspiele gegen internationale Mannschaften. Und das zu einer Zeit, in der dies eigentlich verpönt war. Wir wissen darüber hinaus unter anderem aus seiner Zeit im KZ, dass er sich auch zum eigenen Nachteil für andere einsetzte. So nahm er einige Male Prügel der Wärter auf sich, die eigentlich schwächere Häftlinge getroffen hätten. Seine Vernarrtheit in den FC Bayern haben wir ja schon erwähnt.

Auf uns übertragen bedeutet dies in umgekehrter Reihenfolge, dass wir unsere Leidenschaft für den FCB ausleben, indem wir in die Geschichte des Vereins eintauchen und Interessantes und Kurioses mit der großen Bayernfanlandschaft teilen. Wir wollen dabei auch an jene erinnern, die aus dem allgemeinen Gedächtnis der (Fussball-) Öffentlichkeit verschwunden sind. Unsere Stiftung soll im schnelllebigen Fußballbusiness einen kleinen Gegenpol aufbauen und dorthin schauen, wo ein Weltverein wie der FC Bayern auch gar nicht mehr hinblicken kann. Das kann dann heißen, dass man sich um das Grab eines verstorbenen Spielers kümmert, mal bei einem Ehemaligen zum Schneeschippen vorbeischaut oder einfach finanziell bei jemandem aus dem Umfeld des Vereins aushilft. Das alles immer vor dem Hintergrund, dass das was dem Landauer widerfahren ist, nie wieder passieren darf. Ein weltoffener FC Bayern und eine Gesellschaft ohne Rassismus, Antisemitismus und anderen Diskriminierungsformen ist für uns erstrebenswert. Dementsprechend arbeiten wir gerne auch mit Organisationen zusammen, die ähnliche Ziele verfolgen,und setzen uns selbst dafür ein.


Ganz banal gefragt, wer seid ihr eigentlich? Wie setzt sich euer Verein personell zusammen?

Zurzeit sind wir ein recht bunter Haufen von 10-15 Bayernfans, teils aktuell noch in der Kurve, teils früher und zum Teil auch ganz unbeleckt was Zugehörigkeit zur Fanszene angeht.


Was waren so eure größten Aktionen in den letzten Jahren? Gebt uns doch mal eine kurze Zusammenfassung eurer wichtigsten Aktivitäten.

Zuallererst wollten wir die Geschichte von Kurt Landauer noch stärker verbreiten und ihm gleichzeitig ein Denkmal setzen. Mit Hilfe des FC Bayern konnten wir hierfür eine geeignete Stelle auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße finden. Der Münchner Künstler Karel Fron fertigte uns eine Statue von Kurt Landauer an, die nun den Bayern beim Training zuschaut und fast täglich als Fotoobjekt für Trainingskiebitze aus nah und fern fungiert. Die Statue weckt das Interesse von Fans aus dem In- und Ausland und regt so an, sich mit der Geschichte von Kurt Landauer und den historischen Begleitumständen auseinanderzusetzen. Finanziert werden konnte das Denkmal komplett durch Spenden und Versteigerungen von Artikeln, die der Stiftung zur Verfügung gestellt wurden.

Eine andere für uns sehr große Sache war die Entdeckung des ersten eigenen Fußballplatzes des FC Bayern durch zwei unserer Mitglieder. In mühevoller Kleinstarbeit hatten die beiden monatelang über Luftaufnahmen und Grundbucheinträgen gesessen und konnten in der Clemensstraße die genaue Lage des damaligen Platzes identifizieren. Bei einer kleinen Feier
vor dem ersten Bundesligaspiel der Saison 18/19 wurde dort gemeinsam mit Uli Hoeneß eine Erinnerungsplakette enthüllt.

Ebenfalls recht wichtig für uns, ist unser unregelmäßig erscheinendes Heft „Kurt“, dass sich immer sehr intensiv mit einem bestimmten geschichtlichen Ereignis auseinandersetzt. So gibt es z.B. auch eine Ausgabe zur Beziehung des FC Bayern zu Manchester United, die im Zuge des Flugzeugabsturzes der Busby Babes in München sehr eng war. Was so kurz nach dem zweiten Weltkrieg keine Selbstverständlichkeit war. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema hat uns auch in Kontakt mit Initiativen in Manchester gebracht.

Last but not least, wollen wir unser Engagement für die interkulturelle Straßenfußballliga „Bunt kickt gut“ nennen, die wir ideell wie finanziell unterstützen. Die haben uns im Gegenzug aber auch ein großes Geschenk gemacht. Wir durften bei einem Benefizspiel im Olympiastadion selbst auf dem heiligen Rasen gegen den Ball treten, wodurch für uns natürlich ein kleiner Kindheitstraum in Erfüllung gegangen ist.


Mittlerweile habt ihr das Aufgabenfeld das Erbe Kurt Landauers hochzuhalten noch deutlich erweitert. Seht ihr eure Bedeutung auch im gegenwärtigen Kampf gegen Antisemitismus?

Unser Engagement war von Anfang an von einem klaren „Nie wieder“ begleitet. Wenn rechte Spinner wieder dazu bereit sind, Massaker in Synagogen anzurichten und das nur einen verhaltenen öffentlichen Aufschrei auslöst, dann ist es umso notwendiger, dass wir aufklären und gegen solche Tendenzen mobilisieren. Dazu versuchen wir die Leute jenseits von akademisch anmutenden Debatten und Politikerappellen in ihrer eigenen Lebenswelt abzuholen.
Der Fußball im Allgemeinen und der FC Bayern im Besonderen haben da eine riesige Strahlkraft. Das Schicksal Kurt Landauers aber auch vieler anderer Bayernmitglieder macht die mittlerweile leider für viele abstrakt wirkenden Schrecken des Nationalsozialismus und die irrsinnige Ablehnung alles jüdisch-Geltendem hoffentlich für manchen Fußballfan wieder greifbarer. Die Geschichte des FC Bayern führen wir gerne gegen antisemitische aber auch allgemein rassistische Entwicklungen ins Feld.

So haben wir beispielsweise Jugendlichen aus Fanclubs und Sportvereinen ermöglicht, Führungen in der KZ-Gedenkstätten Dachau mit einem Besuch eines Bayern Heimspiel zu verbinden. Das können wir natürlich nicht beliebig oft machen, da unsere zeitlichen Kapazitäten auch begrenzt sind. Umso mehr freuen wir uns dann, wenn wir es doch mal hinbekommen. Denn die Führungen mit Fußballfokus, die wir mit Unterstützung des Bayern Museums und der evangelischen Gedächtniskirche durchführen, sind wirklich spannend und informativ.

Wir hatten auch mal ein Projekt mit Geflüchteten geplant, die ja leider potentiell aus ihren Heimatländern eine antisemitische Prägung mitbekommen haben können. Da glauben wir auch, dass der Fußball wirklich sehr viel Potential hätte. Leider mussten wir uns aber eingestehen, dass das unsere pädagogischen Kompetenzen überstiegen hätte und wir zu der Zeit weder die Kontakte noch die (finanziellen) Kapazitäten hatten, um das umzusetzen. Aufgeschoben muss ja aber nicht aufgehoben sein.


Inwiefern hat der FC Bayern euch unterstützt oder selbst Initiative ergriffen?

Uns ist prinzipiell das Thema Unabhängigkeit sehr wichtig. Man kann festhalten, dass Bayern dem Thema gegenüber sehr aufgeschlossen ist und unsere Anfragen meist wohlwollend bearbeitet werden. Auch wenn wir natürlich nicht immer das bekommen, was wir wollen, gibt es nur wenig Grund zur Klage. Mehrfach durften wir zum Beispiel alte Vereinswappen für Traditionstrikots nutzen, die wir beim damaligen Originalhersteller Palme von Hand nähen ließen und dann verkauften, um unsere Arbeit zu finanzieren.
Auch bei anderen Sachen wie der Statue für Kurt Landauer war man sehr kooperativ. Da kann man auch mal eine Lanze für Kalle Rummenigge brechen, den man sicher für vieleskritisieren kann, aber das Thema „Rassismus und Antisemitismus“ ist eines, das er als wichtig erkannt hat und sein Engagement dahingehend kann man ihm zu 100 Prozent abnehmen.

An der ein oder anderen Stelle helfen aber auch wir dem FC Bayern gerne mal aus. So wurden wir von der Organisation Bananenflanker e.V. in Regensburg gefragt, ob wir nicht mit einer Kurt-Elf als inoffizieller Vertreter des FC Bayern bei ihrem Hallen-Benefizturnier mitspielen können. Schnell war eine Mannschaft aus ehemaligen Bayernspielern zusammengetrommelt, in der sich zumindest auch ein ehemaliger Nationalspieler und mehrere Deutsche Meister wiederfanden. So war unser Herzensverein dann adäquat repräsentiert und konnte – wenn auch unter dem Namen der Stiftung – einen Beitrag zum guten Zweck leisten.


2014 wurde der Film „Landauer- der Präsident“ veröffentlicht. Ist der Streifen nur indirekt mit eurer Arbeit verknüpft oder hattet ihr direkten Einfluss auf das Erschein den Film und könnt dazu mehr erzählen?

Man kann sicher sagen, dass die Erinnerungsarbeit aus der Kurve, aber auch von anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren Kurt Landauer erst auf den Radar der Filmemacher gebracht hat. Der Drehbuchautor hat zum Beispiel seine allerersten Informationen zum heutigen Ehrenpräsidenten von der Website der Schickeria bezogen. Der Regisseur fragte sogar mal an, ob er eine Choreo in Auftrag geben könnte. Das wurde natürlich verneint. Genauso wenig gab es aber andersrum irgendeinen direkten Einfluss auf den Film.


Ihr seid ein eingetragener Verein mit ordentlicher Mitgliederversammlung. Wieso habt ihr euch für eine solche Struktur entschieden und wie läuft das „Vereinsleben“ so ab? Habt ihr regelmäßige Mitgliederversammlungen und wie trefft ihr Entscheidungen?

Zum einen hantieren wir ja doch auch mit größeren Summen Geld, die man nicht einfach über ein Privatkonto transferieren kann, zum anderen ging es uns wie gesagt darum, auch wirklich Strukturen und eine greifbare Anlaufstelle für Interessierte zu schaffen.
Vereinsmeierei ist dabei aber trotzdem nicht so unser Ding. Da wir keine total homogene Gruppe sind, sitzen wir auch nicht ständig alle in der gleichen Kneipe oder im gleichen Bus zum Auswärtsspiel. Wir versuchen uns ein oder zweimal im Jahr mit allen Leuten zu treffen, um den Rahmen für mögliche Projekte zu besprechen. Bei diesen Terminen kommen wir dann auch gleich den notwendigen Formalitäten nach.
Ansonsten läuft es wie anderswo auch viel über kleinere Arbeitstreffen, Chats und Telefonkonferenzen. Da gilt dann das Prinzip: wer viel einbringt und Arbeit in ein Projekt investiert, hat auch viel Entscheidungsfreiheit.
Wenn wir uns dann doch mal beim Spiel oder bei einer Veranstaltung mit mehreren Leuten zusammenstellen, will man dann nicht ständig nur über Projekte oder – noch schlimmer – Finanzen reden, sondern lieber auch mal ein paar Halbe trinken und ein bisschen ratschen. Das gehört zum Vereinsleben ja auch dazu.

Stichwort Finanzierung: Die Arbeit, die ihr leistet, kostet Geld. Wie schafft ihr es eure Kosten zu decken und Geld zu sammeln für weitere Aktionen?

Zum einen müssen wir uns da bei den „Freunden der Kurt Landauer Stiftung“ bedanken. Das sind Leute, die uns mit einem Dauerauftrag unterstützen und uns so ein bisschen Planungssicherheit geben. Zum anderen bekommen wir immer wieder Spenden von Bayernfanclubs. Teils als kleines Dankeschön, weil wir ihnen z.B. eine historische FC Bayern Stadtführung gegeben haben, teilweise auch einfach weil die Fanclubs regelmäßig die Einnahmen ihres Sommerfests oder der Wintertombola für einen guten Zweck spenden und dabei auch an uns denken.

Eine weitere wichtige Säule sind Versteigerungen von Sachspenden, insbesondere getragene Spielertrikots.
Wie schon erwähnt, stellen wir auch selbst Artikel her, wobei gerade unsere Retrotrikots, die vom Design übers Material ihren Vorbildern zum Verwechseln ähnlich sind, bei unseren Unterstützern besonders gut ankommen.

Generell kann man hier aber auch ganz ehrlich sagen, dass wir uns die Spendenakquise einfacher vorgestellt haben und wir ins Thema Finanzen viel Zeit reinstecken müssen, die wir lieber in inhaltliche Arbeit investieren würden.


Wagen wir einen kurzen Blick nach vorne. Habt ihr Projekte in Planung in naher oder ferner Zukunft?

Da wir viele Projekte gar nicht alleine stemmen können, sondern auch auf Kooperationspartner angewiesen sind, mit denen wir uns absprechen müssen, können wir für 2020 noch nicht allzu viel Sicheres vermelden. Zwei größere Projekte mit stärkerem politischen bzw. sozialem Anspruch sind in der Pipeline, bestehen momentan aber erst auf dem Papier und die Umsetzung hängt noch von ein paar Dingen ab.
Fest verkünden können wir aber jedenfalls schon einmalunsere Beteiligung an der Feier der Südkurve zum 120-jährigen Vereinsjubiläum. Diese wird im Löwenbräukeller stattfinden, der über Jahrzehnte bis in die frühen 90er quasi Stammgaststätte des FC Bayern war und noch immer ein Bayern-Wappen im Eingangstor trägt. Ob Faschingsbälle (sorry, so heißt das hier), Vereinsversammlungen oder einfach nach Feierabend. Generationen von Bayernmitgliedern haben sich hier ihre Maß genehmigt. Wir werden die historische Verbindung zwischen Bayern und dem Löwenbräukeller für die Feier aufbereiten. Als kleines Kuriosum können wir hier schon mal verraten, dass das Wirtshaus einmal Schauplatz eines Basketballspiels zwischen unserer Basketballabteilung und einer US-Auswahl war und somit eines der ungewöhnlichsten Basketballfelder in der Geschichte des Sports gewesen sein dürfte.

Vielen Dank für eure Zeit und ein gutes Gelingen für die Zukunft! Die letzten Worte gehören euch.

Danke nochmal, dass ihr uns so viel Platz eingeräumt habt.Wir erlauben uns schnell den Hinweis an alle Mainz-Fans, dass ihr im Rahmen des heutigen Spiels auf unserer Facebook-Seite auch ein paar interessante Fakten zum Bayernspiel in Mainz 1925 finden könnt.

Ansonsten haben wir im Vorfeld des Interviews auch mitbekommen, was Ihr hier in Mainz im Rahmen des Erinnerungstags auf die Beine gestellt habt. Richtig gut und leider auch extrem notwendig, wenn wir uns die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung anschauen, in der eine rechtsradikale Partei fast ein Fünftel aller Stimmen bekommt. Da ist es sehr schön zu sehen, wenn sich auch rund um den Fußball ein aktiver Gegenpart aufbaut.

In diesem Sinne: Never again!

Veröffentlicht von gastautorfcbtotal

Gastautoren von FC Bayern Total

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