Der Rekordmeister toppt alle Rekorde, aber viele Fans beklagen einen „gefühlten Abstieg“ – Aufruf zur sachlichen Diskussion

Ja, liebe FCB-Fans, natürlich ist in der auslaufenden Saison bei Weitem nicht alles gut, geschweige denn perfekt gelaufen, speziell in der Rückrunde.

Lasst uns einmal versuchen, sachlich zu argumentieren, warum sich viele FCB-Anhänger so wenig über die 10. Meisterschaft in Serie freuen können, eine Erfolgsserie, die einmalig in allen europäischen Topligen ist.

Übrigens: Der Trainer ist ein „Lehrling“ oder „Anfänger“ ist KEIN sachliches Argument!

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Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

14 Kommentare zu „Der Rekordmeister toppt alle Rekorde, aber viele Fans beklagen einen „gefühlten Abstieg“ – Aufruf zur sachlichen Diskussion

  1. Auf Facebook ist die Diskussion schon voll im Gange. Wäre schön, wenn hier unter den Kommentaren auch …

    1. Es ist enttäuschend, weil mehr drin gewesen wäre. Das Aus im Pokal war sehr enttäuschend und Villarreal war ein Gegner, den man mit mehr Spielfreude und Zug zum Tor hätte besiegen können.
      Ich habe zu Beginn der Saison schon das Gefühl gehabt, dass der Kader zu schmal ist für die Ziele des FC Bayern. Für diesen Kader, war die Saison sehr ordentlich.
      Alles in allem muss aus meiner Sicht der Kader wieder breiter aufgestellt werden. Dann kann man flexibler agieren und hat mehr Kampf innerhalb vom Kader. Die Mannschaft darf sich nicht mangels an Alternativen selbst aufstellen.
      Und, noch ein Faktor. Der FCB darf an Spielern, die den Verein verlassen, auch mal Geld verdienen. Lieber langfristige Verträge abschließen und einen Spieler verkaufen, wenn er wechseln möchte. Verträge auslaufen lassen, ist heraus geschmissenes Geld. Für neue Spieler müssen meistens auch Ablösesummen bezahlt werden.

    2. Umöglichst sachlich zu bleiben: ich bin von einem unguten Gefühl umgarnt, welches vor allem in der Rückrunde inkl. CL. geprägt ist. Folgende FCB-Themen bestärken meine Unruhe:
      ● Das Unwort „Wertschätzung“, welches in erster Linie der Bezahlung zuzuordnen ist. Wie soll ein Fan das emotional richtig einordnen können, wenn es um 12 statt 10 oder 19 statt 17 Mio € p.a. geht, obwohl der FCB die höchsten Gehälter in der Bundesliga bezahlt. Man hat den Eindruck, dass dieses von der Beraterseite penetrierte Wertschätzungstheater die Spieler in ihrer Performance hemmt und ihr Pflichtbewusstsein gegenüber dem Arbeitgeber bzw. Verein unterwandert. Anders ist der Leistungsabfall der Spieler, welche in Vertragsgesprächen sind nicht erklärbar.
      ● Fitnesszustand diverser Spieler ist k o p der entscheidenden Phase ungenügend. In erster Linie sind es die vermeintlich nicht „Wertgeschätzten“, wie Gnabry, Müller, Süle, Lewandowski. Aber auch Upamecano, Sane Kimmig, Goretzka.
      Lewi benötigt zwischenzeitlich drei hundertprozentige Chancenfür ein Tor ind Müller fünf.
      ● Die Mannschaften von der Insel wirken deutlich fitter trotz permanenten engl. Wochen. Die Spielanlage ist zu behäbig und Kimmig trägt dazu bei. Sane spielt Standfussball und gibt sich lustlos.
      ● Der Trainer scheint mit dieser Truppe überfordert zu sein. Das Leistungsprinzip muss die Aufstellung definieren. Der Ibiza-Trip war der Supergau.
      ● Bei Lewandowski lässt die Spritzigkeit und die Konzentration vor dem Tor nach. Lasst ihn ziehen und holt Haland. Zeigt den Berater die Grenzen auf.
      ● Stärkt den Kollektivgedanken auf dem Platz und nicht den Egoismus der Individualisten.
      ● Haltet Nagelsmann’s Veggie-Trip ‚ Philosophie von der Öffentlichkeit fern. Das ist nur ein Nebenkriegsschauplatz und wird selbst von den Spielern belächelt, geschweige denn von uns Fans.
      Der FCB verkörpert auch Traditionen und dazu ugehört eben auch die Bier- und Weisswurstkultur. Ein gemeinsames Weisswurstfrühstück wäre sicher zielführender gewesen als der Ibiza‘ Tripp.
      ● Hört auf die Stimmungslagen Gefühle von uns Fans. Wir liegen in vielen Details nichy so fern der Realität. Gebt acht dass Nagelsmann nicht zum Schauspieler mutiert, Brazzo ist nicht das Problem. Käme morgen Klopp, würde er mit seiner Empathie und Begeisterungsfähigkeit die Truppe zu Höhen führen.

  2. Das schlimme ist das Spieler gehn wegen mangelnder Wertschätzung das bei 15 mil Jahresgehalt ich finde denen gehört mal ein Jahr nix bezahlt das sie mal merken wie es ist wenn mal jeden Cent zweimal umdrehen muss bevor man ihn ausgibt. Es muss im Fußball eine Obergrenze des Gehaltes her das das Gefüge ins normale geht
    Ich finde die Saison nicht schlecht nur weil sie im Viertelfinale rausgeflogen und im Pokal früh gescheitert sind
    10 mal hintereinander Meister Schaft nicht jeder
    Nagelsmann hat in meinen Augen ein super Job gemacht
    Brazzo hingegeben nicht
    Ablösefreie Abgänge
    Bei Lewandowski wenn man ihn gehen lässt wegen Mangel her Wertschätzung oder zu wenig Gehalt soll er gehen aber dann nicht haaland zu oft verletzt er ist 33 hallo im besten Fußball alter kann locker das Niveau noch 3 Jahre spielen also gebt ihm den Vertrag 3 Jahre und gut ist Manu Neuer ist 35 kann bis 40 bestimmt das noch halten
    Bei Ullrich Verlängerung da gib’s bessere und jüngere
    Olaf Schneido

    1. Diese unsägliche Transferpolitik,- zu verantworten hat diese doch wohl der Sportdirektor, raubt auch dem härtesten Fan schlicht die Freude am FCB. Wenn ich so verantwortungslos mit dem mir anvertrauten umgehen würde und -fast- nur Luschen verpflichte, würde ich im Bogen rausfliegen. Lewa ist etwas, daß in die gleiche Lade paßt. Der Mann ist 33. Der ist mindestens noch 4 Jahre für eine Menge Tore und damit Erfolge gut. Gebt ihm endlich einen langfristigen Vertrag. Alaba, Hummels, Süle fehlen dem Trainer heute in der Verteidigung. Und kein gleichwertiger Ersatz.

  3. Man sollte sich fragen was Spieler mit mangelnder Wertschätzung meinen sind 15 Mio. und mehr nicht genug ?
    Warum Spieler die nicht spielen überhaupt verpflichtet wurden wie ein ein Sarr /Afrika-Meister) Sportdirektor Brazzo ist es jedenfalls nicht bei so vielen Fahlgriffen die letzten Jahren Rocca und wie Sie alle heißen Nach dem Dortmund Spiel war die Luft raus wenn ein normaler Arbeiter so lustlos arbeiten würde wie die Spieler gekickt haben in den Spielern bekäme er eine Abmahnung und wäre den Job los und würde nicht mit Millionen belohnt werden wie manche von den Spielern, Die Worte Mia san Mia nehmen die Spieler doch nicht mehr ernst bei den Gehältern und auch solche unnötigen Diskussionen wie Corona-Impfung oder nicht darunter leidet die Leistung

  4. Die Diskussionen auf FB „eskalieren“ schon …
    Viele interessante Beiträge dabei, natürlich auch viele Themaverfehlungen.

    Zu den sehr interessanten Kommentaren zählt dieser:
    „Als Psychotherapeut behaupte ich mal, dass das auch Folge der vergangenen 2 Corona-Maßnahmen-Jahre ist. Menschen sind gereizter. Es gab und gibt existenzielle Bedrohungen. Menschen haben sich zu wenig berührt, zu wenig gefeiert und sind viel zu viel in Panik versetzt worden. All das erhöht im Körper den Stresshormonspiegel. Und nach so langer Zeit ist dieser erhöhte Spiegel chronifiziert. Menschen sind schneller gereizt, aggressiver und kaum in der Lage, mal zu entspannen. Also wirklich die Stresshormone aus dem Körper zu bekommen. Und da entlädt sich das natürlich auch an den Privilegierten, an „denen da oben“. Zu denen dann eben auch die Fussballprofis gehören. Ich denke, wir brauchen ein groß angelegtes Programm zur Entlastung der Gesellschaft. Unsere Politik macht das Gegenteil. Ich fürchte, es wird noch schlimmer. Und ein aufgebrachter Mob ist dann eben mit sachlichen Argumenten nicht mehr zu überzeugen.“

    1. Die Mannschaften von Liverpool / Madrid / City usw. lebten auch die zwei Corona-Jahre und die Einschränkungen zur Bekämpfung der Pandemie. Ihr Spielweise schien darunter aber nicht zu leiden. Dieser Erklärung kann ich nicht zustimmen.

      1. Das hast du ein bisschen missverstanden. Es geht nicht um die Spielweisen der Teams, sondern die Reaktionen und Verhaltensweisen der Fans …

        Aber um deine Argumentation trotzdem nicht völlig zu ignorieren (ist aber ein anderes Thema): Über lange Phasen der Saison (v.a. in der Hinrunde) hätte der FCB mit den genannten 3 mithalten können … Warum dann in der entscheidenden Phase nicht mehr, muss analysiert werden….

  5. Wenn wir über die Art und Weise sprechen, wie die Mannschaft seit Anfang des Jahres spielt, können wir von einem offensichtlichen Rückschlag (oder von einem „gefühlten Abstieg“) sprechen.
    Vergleichen wir z.B. die beiden Spiele gegen Villarreal in diesem Jahr mit den beiden Spielen gegen PSG im Vorjahr: jedes Mal wurden wir ausgeschieden, aber was für ein Unterschied in unserer Spielweise!
    Letztes Jahr habe ich mich wie ein Gewinner gefühlt, obwohl wir ausgeschieden sind. Dieses Jahr war das nicht der Fall.
    Das Hinspiel gegen PSG war mMn eines der besten Spiele des FC Bayern, seit ich sie gesehen habe. Am Ende des Spiels habe ich gelächelt, weil das Spiel der Mannschaft trotz des Ergebnisses mir sehr gefallen hat.
    Ich weiss, dass es mildernde Umstände gibt, aber ich kann mich nicht erinnern, in welcher Saison es einen so grossen Unterschied zwischen Hin- und Rückrunde gegeben hat, in Bezug auf die Spielweise der Mannschaft.

  6. Es ist ein jammern auf sehr hohem Niveau. Ja es gab Spiele die waren nicht gut. Aber der FC Bayern München ist immer noch die beste Mannschaft in Deutschland. Wir haben nicht die finanziellen wie manche Vereine in England und Spanien und halten trotzdem gut mit. Ich würde mir wünschen wenn der ein oder andere Spieler mal über die momentanen Zeiten (Corona und Krieg in der Ukraine) bei seinen Gehaltsforderungen nachdenken würde und dann nicht immer mit der Wertschätzung um die Ecke kommt.

  7. Zuerst einmal ganz herzliche Glückwünsche zum erneuten klar verdienten Titel !!
    M.E. war es jedoch eine schwierig zu beschreibende Saison. Es gab tolle Spiele, aber auch ( zuviel ) enttäuschende. Das war man in dieser Häufung ( außer in der Kovac-Ära ) nicht gewohnt. War es mangelnde Einstellung einiger Spieler, waren es zu viele Nebenschauplätze oder gar körperliche oder geistige Tiefs ? Evtl. kamen einige Spieler
    mit der exakten Art des Trainers nicht klar und konnten seine Spielansichten nicht auf dem Platz umsetzen ? Julian Nagelsmann ist für mich der absolute Volltreffer und er passt zum FCB, auch ihm muss man jedoch eine Anlaufzeit einräumen. Vielleicht sollte man auch weniger über vieles nachdenken und voll motiviert in die neue Saison starten, es richtet sich einiges wichtiges auch von alleine. Ich wünsche mit jedenfalls mehr Kampf und Einsatz, zumindest sollte das optisch herüberkommen. Die Absicht, 1 oder 2 niederländische Spieler zu verpflichten, finde ich sehr erfreulich, zumal ich seit über 30 Jahren Ajaxkenner bin. Diese Spielertypen passen generell zu Bayern. Ich wünsche unserem FCB ein gutes Händchen bei den Neuverpflichtungen und eine erfolgreiche neue Saison.

  8. Wenn ich hier lese, dass die Mannschaft in der Hinrunde doch angeblich so tollen Fußball gespielt hat, kann ich nur lachen. Was war das denn im DFB-Pokal in Mönchengladbach? Was war das denn im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt? Was war das denn im Spiel beim FC Augsburg? Und die Gegner in der Champions-League-Vorrunde waren ja wohl kaum der Maßstab.

    Die entscheidenden Fehler wurden doch bereits in der Vorsaison gemacht, als man zuerst mit Thiago einen der besten Spieler der Triple-Saison 2019/2020 hat ziehen lassen, der jetzt beim FC Liverpool auf mindestens dem gleichen Niveau wenn nicht sogar noch besser spielt als wie zuvor beim FC Bayern, dann hat man einem David Alaba keinen besseren Vertrag anbieten wollen (und kommt mir jetzt nicht schon wieder mit dem Geld-Argument, davon hat der FC Bayern doch mit Sicherheit wahrlich genug), auf den das Gleiche jetzt bei Real Madrid zutrifft wie auf Thiago, dann hat man noch nicht einmal einem Jerome Boateng einen neuen Vertrag anbieten wollen und vor allem hat man mit Hansi Flick dem für die Mannschaft absolut perfekten Trainer nicht nur keine Anerkennung entgegengebracht, sondern diesen auch noch auf widerlichste Art und Weise vergrault. Wie blöd kann man eigentlich sein? Ich denke mal, es sollte ja wohl auch klar sein, wer hierfür der Hauptschuldige ist. Ich werde dessen Namen hier ganz sicher nicht erwähnen, denn diesen Namen kann man ja kaum aussprechen geschweige denn korrekt ausschreiben. Solange dieser auch in dieser Position ist, wird sich auch mit Sicherheit nichts ändern. Warum hat man damals nicht Philipp Lahm zum Sportdirektor gemacht? Und warum denkt man nicht wenigstens jetzt mal darüber nach, diesen Fehler zu korrigieren?

    Dass es unter diesen Umständen keine wirklich erfreuliche Saison für den FC Bayern werden dürfte, hatte ich schon vor Beginn der Saison prognostiziert. Es sollte ja wohl auch klar sein, dass ein Herr Nagelsmann einem Hansi Flick in keinster Weise als Trainer das Wasser reichen kann. Und deshalb und auch aufgrund der Tatsache, dass die Mannschaft im kommenden Jahr qualitativ wohl kaum besser aufgestellt sein wird als im Vorjahr, prognostiziere ich auch, dass es mindestens in der nächsten Saison auch nicht besser laufen wird als in der Vorsaison. Ob es überhaupt jemals wieder so eine Saison wie 2019/2020 geben wird und ob die Mannschaft jemals überhaupt noch einmal die Champions League gewinnen wird, wage ich mal sehr stark zu bezweifeln. Ich fürchte, selbst ein Philipp Lahm als Sportdirektor wird nicht mehr all das wieder gutmachen können, was da in der Vergangenheit verbockt wurde. Aber vielleicht würde es dann wenigstens reichen, um noch das eine oder andere nationale Double zu gewinnen. Aber dafür müsste sich wie bereits erwähnt an der einen oder anderen Stelle, vor allem auf der des Sportdirektors, etwas ändern.

    Aber nicht zuletzt auch die Zuschauer im Stadion sind nicht ganz unschuldig an der aktuellen Situation, auch wenn das der eine oder andere wohl weniger gerne lesen wird. Dazu muss man mal folgende Frage stellen: Ist denn eigentlich nur mir aufgefallen, dass in der Zeit der Pandemie, als keine Zuschauer im Stadion waren, wesentlich mehr Tore gefallen sind als jetzt. Damals gab es z.B. ein 8:2 gegen den FC Barcelona, ein 8:0 gegen Schalke, ein 4:3 gegen Hertha BSC Berlin, ein 3:3 RB Leipzig, ein 3:3 gegen Arminia Bielefeld und nicht zuletzt hat ein Robert Lewandowski in dieser Zeit einen schier unerreichbaren Torrekord in der Bundesliga überboten. Und was ist jetzt aktuell davon zu spüren? Ich kann mich in den vergangenen Monaten an kein Ergebnis dieser Art oder an irgendwelche überbotene Torrekorde erinnern, seit in den Stadien wieder Zuschauer zugelassen sind. Könnte es da eventuell einen Zusammenhang geben? Könnte nicht das eventuell daran liegen, dass die Zuschauer im Stadion bei jeder noch so kleinen Torannäherung sofort gleich aufspringen und einen entsetzlichen Krach veranstalten? Könnte das nicht eventuell die angreifende Mannschaft und in diesem Fall speziell die Spieler des FC Bayern dabei ganz massiv in deren Konzentration stören? Könnte es nicht eventuell sein, dass der Grund für die vergebenen Chancen nicht zuletzt im Heimspiel gegen den FC Villareal oder auch am vergangenen Sonntag gegen den VfB Stuttgart genau dieser war? Und am Allerwichtigsten: Bin ich eigentlich der Einzige, der sich schon einmal diese Frage gestellt hat? Kommt mir jetzt nicht schon wieder mit „Emotionen gehören zum Fußball dazu“. Das gilt nur, wenn der Zeitpunkt tatsächlich passend ist. Das ist eben dann der Fall, wenn der Ball im Tor liegt und dieses tatsächlich zählt. Das ist dann der Fall, wenn ein Spieler, der ein gutes Spiel gemacht hat, ausgewechselt wird. Und das ist nicht zuletzt dann der Fall, wenn der Schiedsrichter das Spiel abpfeift und die eigene Mannschaft gewonnen hat. Aber das ist ganz sicher nicht der Fall, wenn die Mannschaft oder übrigens auch der Schiedsrichter sich ganz stark konzentrieren müssen. Also liebe Zuschauer im Stadion, auch wenn ihr das sicher nur gut meint und mit guter Absicht tut, lasst diese entsetzlichen Aufführungen, wenn eure Mannschaft sich nur mal gerade in Richtung des gegnerischen Tores bewegt. Sonst tut ihr eurer Mannschaft und in diesem Fall speziell dem FC Bayern wahrlich keinen Gefallen.

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