Thomas Müller wünscht sich einen Verbleib von Lewandowski beim FCB

Mit Kurzkommentar

In einem Interview mit dem Kicker positionierte sich das bayerische Urgestein gestern ganz eindeutig:

„Ich würde mir wünschen, dass mein langjähriger Offensivpartner bleibt.“ Warum dies trotz der jüngsten Eskalationen weiterhin Sinn macht, erklärt Müller folgendermaßen: „Es ist Spielpause und in diesen Zeiten haben wir doch schon sehr viel erlebt, ich erinnere nur an den Wechselwunsch von Franck Ribery zu Real Madrid. (eig. Anm.: 2010) Fest steht: Jeder Spieler, der am 1. September noch in München unter Vertrag ist, wird auch gut spielen wollen. Denn schlecht zu spielen macht keinem Spieler Spaß.

Müller richtete sich auch mit klaren Worten an den Weltfußballer: „Generell gilt: Der Verein ist größer als wir Spieler.“

Vielleicht sollten die Spieler, vor allem die langjährigen Weggefährten,  vermehrt  versuchen, selbst mäßigend und vermittelnd auf  den wechselwilligen Lewy einzuwirken. Benjamin Pavard brachte in einem Interview zum Ausdruck, dass er auf einen Verbleib von Lewy hofft, Leon Goretzka riet den Parteien zu weniger Emotionalität, vor allem angesichts der achtjährigen großartigen Kooperation.

@ Lewy: Vergiss einmal den Herrn Zahavi und auch eventuelle Zwistigkeiten mit Brazzo & Olli (sollte es die jemals wirklich gegeben haben). Sind nicht eigentlich Deine Teamkollegen wichtiger als Funktionäre? Nachdem es ja laut Deiner (Zahavis) Aussage keineswegs um (mehr) Geld geht, ist das doch der richtige Ansatzpunkt, oder?  😉

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

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